Erfahrungsbericht

Von der Sprechstunde zum fertigen Arztbrief in 30 Sekunden: Ein Tag mit KLAR

KLAR GmbH 8 Min. Lesezeit

Wie sieht ein typischer Praxistag aus, wenn die Dokumentation nicht mehr den Takt vorgibt? Wir haben Dr. med. Anna Mueller, Hausaerztin in Frankfurt am Main, einen Tag lang begleitet. 28 Patienten, komplexe Faelle, Arztbriefe, Ueberweisungen. Alles wie immer. Nur ohne Tippen.

07:45

Praxisstart

Dr. Mueller betritt ihre Praxis in Frankfurt-Sachsenhausen gegen Viertel vor acht. Waehrend der Kaffee durchlaeuft, klappt sie ihren Laptop auf und meldet sich bei KLAR an. Zwei Klicks. Browser oeffnen, Mikrofon freigeben. Das war die gesamte Vorbereitung fuer den Tag.

Auf ihrem Bildschirm erscheint der Tagesplan: 28 Patienten. Frueh-Sprechstunde ab 8, Hausbesuche am Mittag, Nachmittags-Sprechstunde bis 17 Uhr. Vor einem Jahr haette dieser Tagesplan bei ihr ein mulmiges Gefuehl ausgeloest. Nicht wegen der Patienten, sondern wegen der Dokumentation danach. Heute ist das anders.

"Frueher habe ich morgens schon an die Arztbriefe gedacht, die abends noch auf mich warten", sagt sie. "Das ist vorbei."

08:00

Erste Patientin

Maria K., 67 Jahre, kommt wegen wiederkehrender Rueckenschmerzen. Eine Stammpatientin. Dr. Mueller bittet sie herein, bietet ihr einen Platz an und klickt auf das Mikrofon-Symbol in KLAR. Ein kleiner gruener Punkt zeigt "Live" an. Das war's. Ab jetzt laeuft alles automatisch.

"Frau K., schoenen guten Morgen. Wie geht es Ihnen? Wie sieht es aus mit dem Ruecken?" Dr. Mueller spricht ganz normal mit ihrer Patientin. Keine Diktiersprache, keine Sonderbefehle, kein "Neue Zeile, Punkt, Absatz". Einfach ein Gespraech zwischen Aerztin und Patientin.

Maria K. beschreibt ihre Beschwerden: Die Schmerzen seien seit zwei Wochen staerker geworden, vor allem morgens beim Aufstehen. Ausstrahlung ins linke Bein, nein. Taubheitsgefuehle, nein. Bewegung helfe, langes Sitzen verschlechtere die Beschwerden. Ibuprofen nehme sie gelegentlich, das reiche aber nicht mehr.

Dr. Mueller untersucht die Patientin. Sie tastet die Wirbelsaeule ab, prueft die Beweglichkeit, testet Reflexe. Waehrenddessen spricht sie ihre Befunde laut aus, wie sie es ohnehin tun wuerde: "Druckschmerz ueber L4/L5, paravertebrale Muskelverspannung rechts, Beweglichkeit eingeschraenkt bei Ventralflexion, Lasegue negativ beidseits."

Dann bespricht sie mit Frau K. den weiteren Plan. Physiotherapie, ein angepasstes Schmerzmanagement, Wiedervorstellung in vier Wochen. Die Patientin nickt, bedankt sich, geht. Zwoelf Minuten. Ein ganz normales Arztgespraech.

08:12

Dokumentation pruefen

Die Tuer schliesst sich hinter Frau K. Dr. Mueller dreht sich zum Bildschirm. KLAR hat waehrend der gesamten Konsultation mitgehoert und die Dokumentation bereits erstellt. Strukturiert, vollstaendig, in medizinischer Fachsprache.

Auf dem Bildschirm sieht sie vier saubere Abschnitte: Anamnese mit den geschilderten Beschwerden und deren Verlauf. Befund mit allen koerperlichen Untersuchungsergebnissen. Diagnose, automatisch codiert als M54.5 Lumbalgie nach ICD-10-GM. Therapie mit dem besprochenen Behandlungsplan.

Was KLAR automatisch erstellt hat: Strukturierte Anamnese, koerperlicher Befund, ICD-10-GM Codierung (M54.5), Therapieempfehlung, Medikation mit Dosierung.

Dr. Mueller liest die Dokumentation durch. Fast alles stimmt. Eine Kleinigkeit moechte sie anpassen. Sie drueckt die Sprachtaste und sagt: "Aendere Therapie zu: Physiotherapie 6x, Ibuprofen 400mg bei Bedarf, Wiedervorstellung in 4 Wochen." KLAR aktualisiert den Abschnitt sofort. Ein Klick auf "An PVS uebertragen", und die Dokumentation wird direkt ins Praxisverwaltungssystem uebernommen.

Von der letzten Silbe der Konsultation bis zur fertigen Dokumentation im PVS: unter 30 Sekunden. Frueher haette Dr. Mueller nach Feierabend 5 bis 8 Minuten gebraucht, um diese Dokumentation zu tippen. Allein bei 28 Patienten am Tag laeppern sich diese Minuten zu ueber drei Stunden.

10:30

Komplexer Fall

Am spaeten Vormittag wird es anspruchsvoller. Herr Friedrich W., 74 Jahre, multimorbider Patient. Diabetes mellitus Typ 2, arterielle Hypertonie, Vorhofflimmern, Zustand nach Apoplex 2024. Heute kommt er mit neuem Schwindel und erhoehten Blutdruckwerten trotz bestehender Medikation.

Die Konsultation dauert 22 Minuten. Dr. Mueller geht gruendlich vor: ausfuehrliche Anamnese des Schwindels, kardiovaskulaere Untersuchung, Blutdruckmessung an beiden Armen, neurologischer Kurzstatus, Medikamentenabgleich, Besprechung der Laborwerte vom letzten Mal, Anpassung der Blutdruckmedikation, Ueberweisung zum Kardiologen.

Bei solchen Faellen zeigt sich die eigentliche Staerke von KLAR. Mehrere Diagnosen, verschiedene Medikamente mit Dosierungen, Wechselwirkungen, die aktuelle Befundlage, der Behandlungsplan. All das wird sauber strukturiert und codiert. E11.9 fuer den Diabetes, I10 fuer die Hypertonie, I48.9 fuer das Vorhofflimmern, R42 fuer den Schwindel.

Und dann der Arztbrief. Herr W. braucht eine Ueberweisung zum Kardiologen, mit einem ausfuehrlichen Bericht. Frueher hat Dr. Mueller fuer solche Briefe 10 bis 15 Minuten gebraucht. Heute klickt sie auf "Arztbrief erstellen", KLAR generiert den Brief in wenigen Sekunden. Anrede, Einleitung, aktuelle Beschwerden, Vorgeschichte, Befunde, Medikation, Fragestellung an den Kollegen. Alles drin, alles korrekt formatiert.

Dr. Mueller liest den Brief, nickt, aendert einen Satz zur Fragestellung und gibt ihn frei. Der gesamte Vorgang vom Ende der Konsultation bis zum druckfertigen Arztbrief hat weniger als eine Minute gedauert.

Zeitersparnis bei komplexen Faellen: Arztbrief mit vollstaendiger Anamnese, 4 Diagnosen mit ICD-10-GM Codes, Medikationsplan und Fragestellung an den Facharzt. Frueher 15 Minuten Tipparbeit. Jetzt unter 60 Sekunden.
13:00

Mittagspause

Es ist 13 Uhr. Die Vormittags-Sprechstunde ist vorbei. 16 Patienten, drei Arztbriefe, zwei Ueberweisungen. Alles dokumentiert. Alles im PVS.

Dr. Mueller geht zum Italiener um die Ecke. Eine richtige Mittagspause. 45 Minuten. Pasta, Espresso, ein paar Seiten in einem Buch.

Das klingt selbstverstaendlich. Ist es aber nicht. Eine Umfrage des Hartmannbundes zeigt, dass 68% der niedergelassenen Aerztinnen und Aerzte in Deutschland ihre Mittagspause regelmaessig fuer Dokumentationsarbeit nutzen. Arztbriefe diktieren, Befunde eintippen, Ueberweisungen schreiben. Das Mittagessen wird nebenbei am Schreibtisch eingenommen oder faellt ganz aus.

"Meine Kolleginnen fragen mich manchmal, wie ich das schaffe, mittags tatsaechlich raus zu gehen", erzaehlt Dr. Mueller. "Die Antwort ist einfach: Es gibt nichts mehr nachzuarbeiten. Wenn die Sprechstunde vorbei ist, ist die Dokumentation vorbei."

Es ist ein Detail, das in keiner Feature-Liste steht. Aber fuer den Praxisalltag macht es einen enormen Unterschied, ob man mittags eine Pause hat oder nicht. Fuer die Konzentration am Nachmittag. Fuer die Geduld mit dem 25. Patienten. Fuer die eigene Gesundheit.

17:00

Feierabend

17:03 Uhr. Der letzte Patient verlaesst die Praxis. Dr. Mueller klickt die letzte Dokumentation durch, uebertraegt sie ins PVS, und klappt den Laptop zu.

28 Patienten. 5 Arztbriefe. 4 Ueberweisungen. Alle Dokumentationen geprueft und im System. Kein Stapel Papier auf dem Schreibtisch. Kein schlechtes Gewissen beim Gehen. Keine Arztbriefe, die noch diktiert werden muessen.

Um 17:15 Uhr sitzt Dr. Mueller im Auto. Ihre Tochter hat um 18 Uhr Fussballtraining. Sie wird puenktlich da sein.

"Mein Mann hat mich im ersten Monat mit KLAR gefragt, ob ich nur noch halbtags arbeite", erinnert sie sich. "Ich komme jetzt jeden Tag um die gleiche Zeit nach Hause. Das gab es vorher nur im Urlaub."

Die Zahlen in Dr. Muellers Praxis nach drei Monaten mit KLAR: Die durchschnittliche taegliche Dokumentationszeit sank von 3,2 Stunden auf 22 Minuten. Kein einziger Arztbrief musste am Wochenende nachgearbeitet werden. Die Patientenzufriedenheit stieg messbar, weil Dr. Mueller waehrend der Gespraeche den Blickkontakt haelt, statt auf die Tastatur zu schauen. Und die Aerztin selbst? Sie hat zum ersten Mal seit ihrer Niederlassung das Gefuehl, dass der Beruf wieder so ist, wie sie ihn sich vorgestellt hat: Medizin machen, nicht Verwaltung.

Die Bilanz nach einem Tag: 28 Patienten, 5 Arztbriefe, 4 Ueberweisungen. Dokumentationszeit: 22 Minuten statt 3,2 Stunden. Feierabend: puenktlich.

Was andere Aerzte sagen

Dr. Mueller ist nicht allein. Hunderte Aerztinnen und Aerzte in Deutschland arbeiten bereits mit KLAR. Drei Stimmen:

★★★★★

"Ich schaue meinen Patienten wieder in die Augen statt auf den Bildschirm."

SW
Dr. med. Stefan Weber
Hausarzt, Muenchen
★★★★★

"3 Stunden Tippen am Tag. Einfach weg."

LH
Dr. med. Lisa Hartmann
Internistin, Berlin
★★★★★

"Die Arztbriefe sind besser strukturiert als alles, was ich je diktiert habe."

TK
Dr. med. Thomas Klein
Kardiologe, Hamburg

Ihr eigener Tag mit KLAR

Erleben Sie, wie sich ein Praxistag anfuehlt, wenn die Dokumentation einfach erledigt ist. Kostenlos fuer 14 Tage.

Kostenlos testen

Keine Kreditkarte noetig. In 5 Minuten startklar.